Alben

Alben 2014

Sabina – Toujours

Auf dem Cover sitzt Sabina nackig auf einem Esel und man ahnt erst mal schlimmes: was mag sich auf diesem Album für Musik verbergen? Zumindest eine große Hommage an unsere schöne Stadt Hamburg hat sie mit dem Song Sailors Daughter im Gepäck: Er hatte eine Frau in jedem Ort und meine Mutter war gut gebaut. […]

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Papercuts – Life Among The Savages

Jason Quever macht als Papercuts schon seit einer ganzen Weile Musik und hat dabei mit wechselnden Besetzungen bisher fünf Alben aufgenommen. Sein neues Werk Life Among The Savages klingt außerordentlich homogen. Es gibt weder große Hits noch grausame Nieten, keine musikalischen Eruptionen aber auch keine Leisetreterei. Das Album scheint von der ersten bis zur letzten Note

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Guided By Voices – Cool Planet

Cool Planet ist das insgesamt 23. und somit bereits zweite Album, welches die hardest working Indie-Rock Band aus Dayton/Ohio dieses Jahr veröffentlicht. Es ist bei weitem nicht das beste Werk von GbV. Die Songs sind eher durchschnittlich, allenfalls die ruhigeren Lieder aus der Feder von Tobin Sprout sind die einsamen Höhepunkte auf diesem Werk. Nach der

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Kate Tempest – Everybody Down

Die rotzigsten Raps kommen in London regelmäßig von weißen und weiblichen MCs. Lady Sovereign ließ 2006 groß aufhorchen, jetzt tritt Kate Tempest in ihre Fußstapfen. Schon bei ihrer Band Sound Of Rum und dem wirklich tollen Album Balance, 2011 erschienen, waren die Raps von Kate Tempest ein einziges Highlight, damals unterlegt mit einem sehr groovigen

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tUnE-yArDs – Nikki Nack

Merrill Garbus und ihre tUnE-yArDs haben uns schon mit zwei großartigen Alben beglückt, die beide an dieser Stelle zum Album der Woche gekürt wurden. Auch das neuste Werk Nikki Nack ist voll von Überraschungen und kombiniert DIY, Lo-Fi, Folk, afrikanische Rhythmen und Dancefloor-Sounds aus der Ukulele. Aber irgendwie waren die Vorgänger BiRd-BrAiNs und w h

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Chad VanGaalen – Shrink Dust

Ein neues Album von Chad VanGaalen ist immer ein Hinhören wert. Seine Songwriterkunst befindet sich seit Jahren auf höchstem Niveau und da es immer nur alle 2-3 Jahre neues Material von ihm gibt, läuft man auch nicht Gefahr, sich daran zu überhören. Shrink Dust ist das fünfte Album des Kanadiers und die Songs sind sanft,

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Woods – With Light And With Love

Woods aus Brooklyn, New York, haben seit 2006 jährlich ein Album veröffentlicht und sich dabei mit jedem Werk erheblich weiter entwickelt. With Light And With Love stellt den vorläufigen Höhepunkt des Trios dar. Sänger und Gitarrist Jeremy Earl, der auch das sehr gute Label Woodsist, betreibt, bringt das Songwriting inzwischen ziemlich auf den Punkt. Die

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Monochrome – Unita

Monochrome hatten 2003 auf dem Label Transsolar ein paar sehr gute Alben und EPs veröffentlicht, die damals erstmals meine Aufmerksamkeit weckten. Ihre Hardcore-Ursprünge kamen darauf genauso gut zur Geltung wie eine frische Affinität für Indiesounds und Popmusik, eine verführerische Mixtur die man sonst nur von Bands The Van Pellt oder The Lapse kannte. Ursprünglich aus Sindelfingen, verteilten sich

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Avey Tare’s Slasher Flicks – Enter The Slasher House

Animal Collective Mitglied David Portner alias Avey Tare hat mit Angel Deradoorian und Jeremy Hyman zwei weiteres Hippies um sich gescharrt, um dem Pop den Garaus zu machen. Avey Tare’s Slasher Flicks haben mit viel augenzwinkernder Splatter-Attitüde ihr Album Enter The Slasher House aufgemacht. Das Blut tropft von den Schriftzügen und auch das Cover lädt

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We Are Catchers – We Are Catchers

We Are Catchers klingen wie eine Band aus den Sechzigern. Auf ihrem Debutalbum We Are Catchers gibt es tolle Harmonien die an die Beach Boys erinnern und noch mehr tolle Melodien mit Referenzen zu den Beatles. Aus Liverpool kommen sie tatsächlich, allerdings aus der Gegenwart und mit der Band ist das auch so eine Sache!

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