Alben 2001

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Hey Mercedes – Everynight Fire Works

Wieder so eine Emo-Band, die versucht auf den fahrenden Trendzug aufzuspringen? Man könnte es meinen, wären drei der Mitglieder von Hey Mercedes nicht unlängst unter dem Namen Braid bereits in diesem musikalischen Fahrwasser aktiv gewesen. Mit dem Namenswechsel hat sich die Musik nur unwesentlich verändert. Die Songs seien jetzt sorgfältiger ausgearbeitet, heißt es lapidar. Ansonsten […]

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Nine Days Wonder – The Scenery Is In Disguise There

Ziemlich schwierig, irgendwelche Infos über diese Band zu kriegen. Laut Cover wurde die LP in Japan produziert. Musikalisch erinnern Nine Days Wonder an Trail Of Dead, sind jedoch weniger melodiös, eher etwas härter, rockiger. Und das durchgängig. Ohne Ruhepausen werden Schlagzeug und Gitarren malträtiert. Dieses Album sollte man laut hören! dim mak.

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Papa M – Whatever, Mortal

Wer sich in den letzten zehn Jahren für Indie-Musik interessiert hat, wird an ihm nicht vorbeigekommen sein: David Pajo. Auch wenn Euch der Name auf Anhieb nicht geläufig sein sollte, stehen die Chancen relativ hoch, dass Ihr einen Teil seiner Musik kennt. Bis 1993 war Pajo Gitarrist bei Slint, welche sich nach ihrem Meisterwerk Spiderland

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Rival Schools – United By Fate

Rival Schools ist die neue Band von Walter Schreifels. Ende der 80er Jahre spielte er in der angesehenen New Yorker Hardcore Band Gorilla Biscuits, gründete später Quicksand und hat nebenbei als Produzent (u.a. Hot Water Music) gearbeitet. Als Labelbetreiber von Some Records gibt er Bands wie z.B. J. Majesty und Woe die Möglichkeit, ihre musikalischen

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Julie Doiron – Desormais

Es gibt MusikerInnen, deren Musik einem einfach unter die Haut geht. Weshalb eine bestimmte Melodiefolge oder der Gesang eines anderen Menschen das eigene Innere so unweigerlich berühren können, lässt sich nur schwer erklären. Oft fühlt man sich den jeweiligen KünstlerInnen tief verbunden und meint, sie ein wenig auch persönlich zu kennen. So jedenfalls geht es

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V.A. – Immediate Action

Immediate Action war eine 12″-Serie, die im Herbst/Winter 2000 erschien. Das Prinzip: Musik schnell und ohne Promotion in limitierter Quantität zu veröffentlichen. Raushauen was das Zeug hält sozusagen. Dazu wurden im Voraus 5000 Cover für das Immediate Action-Artwork mittels einer Schablone besprüht und bei Veröffentlichung noch mit einem Aufkleber versehen: Informationen über KünsterInnen und Titel

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Pinback – Blue Screen Life

Eine Frau steht in Mitten einer weitläufigen Landschaft. Es könnte ebenso eine Salzwüste wie auch ein schneebedecktes Plateau sein. Nur die Kleidung der Frau verrät, dass es sich um ein Foto aus einem früheren Jahrzehnt handeln muss. Schon das Cover des neuen Pinback-Albums arbeitet mit Reminiszenzen. Auch die Musik darauf bietet einen unbestimmten Ort der

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Hood – Cold House

In Zeiten, bei denen man an alles andere als an Musik denkt, erfrischt dieses Werk und infiziert den Körper auf eine angenehme, beruhigende Art. Die Gebrüder Adams aus Leeds und ihre Mitstreiter vereinigen ruhigen Indie-Rock mit experimenteller Elektronik, wie eigentlich schon tausend andere Bands vor ihnen. Hood allerdings lassen die Naht, wo beide Stile verknüpft

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Dntel – Life Is Full Of Possibilities

Könnte dies die Revolution sein? Die seit Jahren gesuchte Schnittstelle zwischen Gitarre und Elektronik? Das mir aber niemand Indietronic dazu sagt, wo im Allgemeinen zwar eine Annäherung der unterschiedlichen Stile erfolgt, was unter Umständen auch ganz nett klingen mag, selten aber richtig euphorisierend ist. Und das ist Life Is Full Of Possibilities auf jedem Fall!

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Monostars – Stop Making Friends

Menschen aus dem Norden stehen der bayerischen Kultur oftmals skeptisch entgegen: Weißwurscht, Stoiber und Bayern München heißen einige der gefürchteten Schlagworte. Doch nicht alles Böse kommt aus dem süddeutschen Raum, sondern auch viel Gutes. Da wäre zum einen der überregionale Mikrokosmos um das Hausmusik-Label und die gesamte Weilheim/Landsberg-Connection zu nennen. Nicht zu vergessen Bands wie

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