Alben

Alben 2014

The Raveonettes – Pe’ahi

The Raveonettes haben mal eben über Nacht ein neues Album veröffentlicht. Dafür waren sie ein paar Monate im Studio und haben bis zur Erschöpfung gearbeitet, trotzdem sollte das niemand mitbekommen und die Medien das Album bitte nicht im Voraus ankündigen. Stattdessen hat die Band selbst fast alle Songs zum Anhören bei YouTube eingestellt. In Deutschland […]

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Spoon – They Want My Soul

Seit gut 20 Jahren ist die Band um den berufsjugendlichen Britt Daniel aus Austin, Texas unterwegs. In den USA sind sie recht erfolgreich, spielen in großen Hallen und ihre Alben erzielen regelmäßig sechsstellige Verkaufszahlen. In Europa blieb der große Erfolg bisher aus. Geringe Alben-Verkäufe und Auftritte in kleinen Clubs führten dazu, dass die Band mit

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White Fence – For The Recently Found Innocent

White Fence ist mir das erste Mal durch ein Album Ty Segall über den Weg gelaufen. Vor zwei Jahren gab es mit dem Album Hair eine Kollaboration von den beiden. Ty Segall hatte sich bereits einen, zumindest kleinen, Namen gemacht, aber White Fence war bis dahin eine große Unbekannte. Dabei war White Fence nicht irgendeine

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The John Steel Singers – Everything’s A Thread

The John Steel Singers kommen aus Brisbane und sind in Australien wahrscheinlich schon eine ganz große Nummer. Immerhin existiert die Band seit 2007, hat in ihrer Heimat für ihre Alben diverse Preise eingeheimst und kann mit Chartplatzierungen aufwarten. Und da Australien für uns so ziemlich das Ende der Welt darstellt, braucht manches von dort erstaunlicherweise

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King Creosote – From Scotland With Love

Kenny Anderson kommt aus Fife, einer Halbinsel im Osten Schottlands. Als Musiker nennt er sich King Creosote und hat seit 1995 rund 40 Alben, viele davon als CD-R, veröffentlicht und zeitweise das Indie-Label Fence Records mit betrieben. From Scotland With Love ist ein Dokumentarfilm über seine Heimat. Der Film ist zusammengesetzt aus alten Archivbildern und

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Kevin Morby – Harlem River

Im Sommerloch gibt es diese Woche keine besonders erwähnenswerte Albumveröffentlichung. Deshalb, wie bereits letzte Woche, die Chance auf ältere Alben zurückzublicken. Musik, die vor ein paar Monaten veröffentlicht wurde und die auch noch in den nächsten Jahren die Menschen begeistern dürfte, weil sie sich nicht nach irgendwelchen Trends richtet, sondern zeitlos schön ist. In diesem

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Jessica Pratt – Jessica Pratt

Jessica Pratt scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Ihr Album klingt wie eine Originalaufnahme aus den 60er Jahren, damals, als die Hippies noch mit ihren Pferdekutschen von einer Kommune zur nächsten durch die Länder zogen. Mit einer akustischen Gitarre im Gepäck, auf der Abends am Lagerfeuer musiziert wurde. Ob dieses Klischee wirklich mal Realität

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Courtney Barnett – A Sea Of Split Peas

Courtney Barnett ist die neue LoFi-Queen. Die 24 jährige Gitarristin und Sängerin kommt aus Melbourne und hat sich in dortigen Clubs bereits einen Namen erspielt. Nun macht sie erstmals außerhalb Australiens auf sich aufmerksam. Und das ziemlich beindruckend! In den Jahren 2012 (I’ve Got A Friend Called Emily Ferris) und 2013 (How To Carve A

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Little Barrie – Shadows

Sänger und Gitarrist Barrie Cadogan hat Little Barrie 1999 gegründet. Schon auf ihrem Debutalbum We Are Litte Barrie (erschienen 2005) gab es eine ordentliche Portion 60s Pop zu hören. Die Songs klangen damals fast zu perfekt durchstrukturiert und auf den Punkt gebracht. Beat-Musik, so authentisch wie zu Zeiten der Kinks & Stones. Inzwischen ist das Londoner Trio

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Beaty Heart – Mixed Blessings

Beaty Heart wurden 2010 in London gegründet und drei der vier Bandmitglieder sind Schlagzeuger. Das klingt erst mal komisch, aber es sind nicht immer alle gleichzeitig am trommeln. Die Sampler wollen auch bedient werden und für den Gesang muss ebenfalls gesorgt werden. Durch die vielfältige und sehr präsente Rhythmik klingen Beaty Heart eine Spur Afrikanisch.

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