Drag City

Alben 2015

Jessica Pratt – On Your Own Love Again

Jessica Pratt ist wieder mal aus der Zeit gefallen. Auch ihr zweites Album On Your Own Love Again klingt wie eine Originalaufnahme aus den 60er Jahren, damals, als die ersten Hippies auftauchten und die Flower Power-Bewegung die Welt besser machen wollte. Vieles davon fand damals in San Francisco statt und es verwundert kaum, dass Jessica […]

Alben 2014

Purling Hiss – Weirdon

Die Diskografie von Purling Hiss aus Philadelphia ist nicht einfach nachzuvollziehen. Ihre Plattenlabel wechseln sie so oft, wie andere Leute ihre Klamotten, seit 2009 veröffentlichten sie sechs Alben auf sechs verschiedenen Labeln. Auch die musikalischen Stilmittel sind nicht immer leicht zu durchschauen. Purling Hiss Frontman Mike Polizze scheint den Rock’n’Roll jedoch mitten im Herzen zu

Alben 2014

Ty Segall – Manipulator

Ty Segall ist einer dieser Hyperaktiven. Alles um ihn herum scheint sich um Musik zu drehen, permanent und ohne Pause. Alleine 2012 veröffentlichte er drei Alben: Eines mit White Fence (Hair), eines mit seiner Tourband (Slaughterhouse) sowie ein Solo-Album (Twins). Letztes Jahr kam ein Album mit seiner neuen Band Fuzz (Fuzz) sowie ein erneutes Solo-Album

Alben 2014

White Fence – For The Recently Found Innocent

White Fence ist mir das erste Mal durch ein Album Ty Segall über den Weg gelaufen. Vor zwei Jahren gab es mit dem Album Hair eine Kollaboration von den beiden. Ty Segall hatte sich bereits einen, zumindest kleinen, Namen gemacht, aber White Fence war bis dahin eine große Unbekannte. Dabei war White Fence nicht irgendeine

Alben 2002

Mick Turner – Moth

Der australische Gitarrist Mick Turner ist wohl vor allem durch seine Mitarbeit bei den Dirty Three bekannt. Neben diversen Kollaborationen (mit dem Dirty Three-Schlagzeuger Jim White als Tren Brothers oder mit Will Oldham als Marquis de Tren) findet er auch immer wieder Zeit, Solo-Alben aufzunehmen. Moth ist sein drittes Werk und beim Hören bekommt man

Alben 2001

Edith Frost – Wonder Wonder

Das Prinzip der Vetternwirtschaft kann durchaus förderlich sein. Zumindest am Beispiel Edith Frost und ihrer Mitwirkung an der Chicagoer Musikszene wird deutlich, dass die Verfügbarkeit und Unterstützung von anderen Künstlern nicht nur häufig erst die eigene Produktion ermöglicht, sondern oft auch erweiternde Wechselwirkungen mit sich bringt. Ein kleines Demotape mit bedroom-recordings führte Frost vor 5

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