Alben

Alben 2014

The Drink – Company

Wenn eine Band im Londoner Plattenladen Rough Trade ihre EPs unterbringen kann ohne einen Plattenvertrag zu haben, sprich in Eigenregie veröffentlicht, dann kommt das einer Adelung gleich. The Drink aus London haben diesen Ritterschlag erhalten. Ihre drei EPs sind nun auf ihrem Debutalbum Company enthalten. Die Musik klingt beim ersten Hören etwas gewöhnungsbedürftig. Der Gesang […]

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Jason & Theodor – Life Under Palmtrees

Sonja und Dorothee aus Berlin sind Jason & Theodor. Für die Namensgebung ihres Projektes wurden die Silben ihrer Vornamen neu zusammengesetzt. Ähnlich dekonstruiert klingt ihre Musik, die sehr fragmentarisch zusammengesetzt ist, aber trotzdem mit einer erstaunlichen Detailvielfalt aufwartet. Die beiden haben eine klassische Musikausbildung genossen und komponieren auf ihrem Debutalbum Life Under Palmtrees sehr minimale

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Cristobal And The Sea – Peach Bells EP

Das erste Mal wird an dieser Stelle eine EP zum Album der Woche gekürt. Warum auch nicht, ich höre mir lieber eine EP mit 4 bis 5 absolut großartigen Songs an, als eine LP bei der man die Höhepunkte mit der Lupe suchen muss. Cristobal And The Sea werden vielleicht sogar die Band des Jahres 2015,

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Diplo – F10rida

Wesley Pentz alias Diplo hat inzwischen die ganz großen Stars produziert. Mit dem Debutalbum Arular von M.I.A. fing es an, Britney Spears und Beyoncé waren seit dem auch bei ihm im Studio. Remixe, DJ-Abende, Labelbetreuung (Mad Decent) und diverse Kollaborationen (u.a. Major Lazer) bescheren Diplo einen vollen Terminkalender. Dass da kaum Zeit für eigene Produktionen

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dEUS – Selected Songs 1994 – 2014

Ein großer dEUS-Fan war ich nie. Als Suds & Soda 1993 zum Pflichtrepertoire in meiner damaligen Stammdisco gehörte, konnte ich nicht viel mit dem Song anfangen. Zu düster und rau klang mir diese neue Band aus Belgien damals. Der DJ musste Zornesblicke von mir ertragen, gab es doch so viel bessere Musik für die Tanzfläche.

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Exit Verse – Exit Verse

Karate waren ohne Frage eine der besten Bands der neunziger Jahre. 1993 von Geoff Farina in Boston gegründet, war ihre Musik eine eigenartige aber auch einzigartige Fusion aus klassischem Rock und Post-Rock, die sehr von Blues und Jazz beeinflusst wurde. Trotzdem konnten sich viele Indie-Fans für Karate begeistern, da die drei Mitstreiter ihre Punk- und

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Adrian Crowley – Some Blue Morning

Adrian Crowley ist einer dieser unzähligen Songschreiber, der seit Jahren gute Alben veröffentlicht und trotzdem immer noch ziemlich unbekannt ist. Wahrscheinlich weil er keine keine Hits abliefert, keine Skandale produziert oder sonst irgendwie auffällt. Außer durch seine Musik, aber die bleibt den Insidern vorbehalten. Dabei wäre die Vita von Adrian Crowley schon ein Grund zum

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Robert Wyatt – Different Every Time

Nach irgendwelchen Konventionen hat sich Robert Wyatt nie gerichtet. Wyatt, 1945 in Bristol geboren, spielte Ende der Sechziger Jahre bei Soft Machine Schlagzeug, war dessen Sänger und Teil der damaligen Canterbury Szene. Die musikalischen Eruptionen zwischen Prog-Rock und Freejazz waren zeitweise ziemlich anstrengend. 1973 fiel Robert Wyatt im Rausch bei einer Party vier Stockwerke tief

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Kevin Morby – Still Life

Kevin Morby scheint 2014 Dauergast beim Sunday Service zu sein. Das letzte Album seiner Band Woods war im Frühjahr Album der Woche, sein Debutalbum Harlem River wurde etwas verspätet (das Album kam bereits im Herbst 2013 raus) im Sommer zum Album der Woche gekürt und vor kurzem war er live in Hamburg und auch das

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Dels – Petals Have Fallen

Wie oft wurde der HipHop bereits erneuert? In diesem Fall geht es um den Britischen, der ja sehr flexibel ist und auch mal in Richtung Grime, Dub und Dancehall ausufern darf. So engstirnig ist man auf der Insel ja nicht. Dels wagt sich an diese Modernisierung und ist dabei sehr erfolgreich. Petals Have Fallen ist

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