Alben 2001

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Kings Of Convenience – Versus

Kleine Rückblende: Anfang des Jahres veröffentlichte das Duo aus Norwegen mit Quiet Is The New Loud ein Album, welches von der britischen Musikpresse prompt zum Anlass genommen wurde, einen neuen Trend auszurufen: The New Acoustic Movement. Ruhige Singer/Songwriter Musik im Stil von Nick Drake oder Simon & Garfunkel war somit plötzlich wieder angesagt. Ruhm erhielten […]

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Lali Puna – Scary World Theory

Valerie Trebeljahr trat schon des Öfteren angenehm in Erscheinung. Ob als Herausgeberin des gelungenen Fanzines Antihund oder durch ihre Tätigkeit in der Frauenband L.B. Page – Valerie konnte mit ihren Projekten jeweils eine Handvoll Sympathiepunkte verbuchen. Als Lali Puna und unter Mithilfe von Musikern wie Markus Acher (The Notwist/Tied & Tickled Trio), Christoph Brandner (Tied

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Telefon Tel Aviv – Fahrenheit Fair Enough

So langsam scheint sich ein Sound herauszukristallisieren, der als typischer Hefty-Sound bezeichnet werden kann. Die Klangästhetik des Labels, mit Acts wie Slicker, Delarosa + Asora und Mondi, pendelt sich irgendwo in dem Dreieck zwischen Ambient, gebrochenen Beats und intelligenter Tanzmusik ein. Die geneigten (Zu)hörerInnen können durchaus zu dieser Melange mit den Beinen wippen. Vorausgesetzt, sie

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Howie Beck – Hollow

Diese Stimme. Schon nach zwei Zeilen ist man sofort in ihrem Bann. Man hat fast das Gefühl, den frühen Elliott Smith zu hören. Und Neil Young an den Backing-Vocals. Howie Beck kommt aus Toronto/Kanada, und hat dieses Album im Alleingang eingespielt und produziert. Zu Hause versteht sich. Für eine 4- bzw. 8-Spur Aufnahme klingt das

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Beulah – The Coast Is Never Clear

Schon seit Jahrtausenden sind Philosophen und Wissenschaftler darum bemüht, Analogien zwischen Farben und Tönen auszumachen. Die sogenannte Synästhesie geht davon aus, dass die Wahrnehmung von Musik während einer auditiven Empfindung gewisse Farbeindrücke hervorzurufen vermag. Über die Jahre sind zwar viele umfangreiche Zuordnungssysteme entstanden, auf einen objektiven gemeinsamen Nenner konnte man sich bislang allerdings nicht einigen.

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Trashmonk – Mona Lisa Overdriven

Als ich vor ein paar Tagen den Abend mit einigen Freunden und einer Flasche Wein verbrachte, lief dieses Album im Hintergrund. Eine der Anwesenden meinte nach einigen Songs, dass diese Musik doch ziemlich anstrengend sei und ob ich nicht etwas anderes auflegen könnte. Der Rest der Runde nickte bejahend mit dem Kopf. Ich gab nach.

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Spain – I Believe

Ein Bekannter ließ kürzlich verlauten, er kaufe keine Platten von mellow Bands wie Spain, weil deren Sound doch eher etwas für männliche Mittvierziger mit Wohlstandsbäuchlein sei. Ich war erstaunt, dass dieser sonst von mir geschätzte Musik-Connaisseur sich neuerdings auf klischeebeladene Geschmackskriterien bezog, von zweifelsohne großartiger Musik seine soziale Identität bedroht fühlte. Natürlich sind derartige Leitbilder

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The Chicago Underground Quartet – The Chicago Underground Quartet

Keine andere Metropole hat in den vergangenen Jahren eine ähnlich aufregende Experimentierszene hervorgebracht wie Chicago. Das dort seit zehn Jahren stetig wachsende Netzwerk von Gruppen und Musikern ordnet sich in veränderlichen Konstellationen immer wieder neu. So auch das Chicago Underground Quartet, welches sich zur Zeit aus Rob Mazurek (Kornett und Electronica), Chad Taylor (Perkussion), Noel

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Mercury Rev – All Is Dream

Mercury Rev haben sich Ende der 80er Jahre gegründet. War die Band anfangs eher noch ein loser Zusammenschluss von Leuten, die Soundtracks für ihre eigenen Filme gemacht haben, fiel einem kleinen englischen Label (Mint Rec.) durch Zufall ein Demo in die Hände. Mit dem daraus resultierenden Plattenvertrag wurde das Projekt schließlich fokussiert. Der musikalische Output

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The Moldy Peaches – The Moldy Peaches

The Moldy Peaches kriegen schon mal zwei Extrapunkte wegen des Bandnamens. Wer würde sich schon freiwillig als schimmelige Pfirsiche bezeichnen? Auch das Cover sticht durch Fanzine-Klebetechnik und kindliche schwarz-weiß-Zeichnungen positiv hervor, wofür man nochmal einen Punkt vergeben könnte. Doch nicht nur der Bandname und das Cover, auch die Musik ist LoFi. Dafür müsste es eigentlich

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