Bright Eyes

Konzerte 2015

Frontier Ruckus // 27.02.2015 @ Hasenschaukel

Würden Frontier Ruckus aus New York kommen, dann wären sie im Zuge des Anti-Folk Hypes vielleicht weltberühmt geworden. Die Band kommt allerdings aus einem Vorort von Detroit und nach Hipster-Musik kräht dort wahrscheinlich kein Hahn. Schade eigentlich, denn ihre Alben gehören durchaus zu dem Besten, was die Amerikanische Folk-Szene in den letzten Jahren veröffentlich hat […]

Sendungen 2003

Sendung 40/2003

vom 06.10.2003 Interview: Rilo Kiley In Omaha, Nebraska, gibt es dieses unheimlich angesagte Saddle Creek Label. Das sind ein paar Jungs, die alle in mehreren Bands gleichzeitig spielen und ihre Provinz-Melancholie musikalisch umsetzen. Und da die Indie-Welt das alles ganz toll findet, sind Bands wie Cursive, Bright Eyes und Desaparecidos zur Zeit schrecklich angesagt. Rilo

Sendungen 2002

Sendung 46/2002

vom 18.11.2002 Interview: Nada Surf, Bright Eyes Der Ödnis seiner Heimat Nebraska ist es vermutlich zu verdanken, dass der 22-jährige Conor Oberst sich der Musik als Rettungsanker angenommen hat. Unter dem Namen Bright Eyes bringt er seit ein paar Jahren seine persönliche Verzweiflung zum Ausdruck und hat daneben mit den Desaparecidos auch noch eine hoffnungsvolle

Alben 2002

Desaparecidos – Read Music/Speak Spanish

Jung und ungestüm kommen sie daher, die selbsternannten Verschwundenen aus Nebraska, dem vielleicht langweiligsten Staat in den USA. Mit gewohnt zitternder Stimme und in einer Intensität, als wäre der Teufel höchstpersönlich hinter ihm her, singt Conor Oberst sich um Leib und Seele. Im Vergleich zu seinem gleichwohl (noch) bekannteren Soloprojekt Bright Eyes spielen die Desaparecidos

Nach oben scrollen