Dinosaur Jr

Sendungen 2015

Best of 2016 – Teil I

Die erste Hälfte des Jahres ist um. Zeit also für ein kleines Ré­su­mé, welche Alben man gehört haben sollte: King Creosote – Astronaut Meets Appleman Health & Beauty – No Scare Exploded View – Exploded View Dinosaur Jr. – Give A Glimpse Of What Yer Not The Avalanches – Wildflower Chris Cohen – As If […]

Alben 2015

Lou Barlow – Brace The Waves

Gibt es eigentlich schon eine Biografie über Lou Barlow? Immerhin hat er eine ganze Generation von Indie-Kids mit seiner Musik geprägt. Angefangen mit Dinosaur Jr., seinen ersten Solo-Ansätzen mit Sentridoh, Sebadoh, Folk Implosion und inzwischen unter seinem eigenen Namen. Hat Barlow mit Sebadoh nicht auch den Indie-Rock erfunden und als Sentridoh LoFi salonfähig gemacht? Wo

Sendungen 2015

Sendung 37/2015

vom 07.09.2015 Die Briten vom Hooton Tennis Club setzen auf ihrem Debutalbum Highest Point in Cliff Town gekonnt auf Pop mit Disharmonien. Auch spannend: Slim Twig macht es sich auf Thank You For Stickin’ With Twig zwischen T. Rex und Ariel Pink gemütlich. Lou Barlow macht seit 1983 Musik, hat solo als Sentridoh den LoFi-Sound erfunden

Konzerte 2014

Sebadoh // 18.10.2014 @ Rock Cafe

Um Sebadoh ist es in den letzten Jahren ziemlich still geworden. Grund dafür ist sicherlich die Wiedervereinigung von Dinosaur Jr., bei der Lou Barlow mit Touren und Studio-Besuchen beschäftigt ist. Ein Grund ist sicherlich auch, dass sich der Sound von Sebadoh über die Jahre abgenutzt hat. Anfang/Mitte der Neunziger Jahre veröffentlichte das Trio aus Boston

Konzerte 2014

Big Deal // 30.05.2014 @ Prinzenbar

Big Deal bieten ziemlich feinen Indie-Pop. Vor zwei Jahren gab es mit dem Debutalbum Lights Out das erste Mal Klänge von dem Kalifornier Kacey Underwood und der Londonerin Alice Costelloe zu hören. Klang das Duo früher noch etwas sparsam instrumentiert, sind sie inzwischen als richtige Band unterwegs, haben ihre Soundvielfalt um einige Instrumente erweitert und

Alben 2002

764 Hero – Nobody Knows This Is Everywhere

Wenn man sich die Discographie von 764 Hero ansieht, dann scheint es etwas verwunderlich, dass sie hierzulande total unbekannt sind. Immerhin haben sie schon mehrere LPs, EPs und 7″es sowie eine Split 12″ mit Modest Mouse auf Up Records veröffentlicht. Seit 1995 gibt es die Band um John Atkins (Gitarre) und Polly Johnson (Drums). Für

Alben 2002

The Notwist – Neon Golden

Viel wird über diese Platte geschrieben. Einige der Rezensenten überschlagen sich förmlich, vom „schlafenden Giganten“ (taz) ist da die Rede, und „DER endgültigen Pop-Platte“ (Spex). So ganz ungerechtfertigt sind diese Lobhudeleien natürlich nicht, auch der Sunday Service schließt sich, allerdings mit Vorbehalt, dem Kanon an. Auf dieser Platte gibt es, wie auf den meisten anderen

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